Dienstag, 31. Januar 2017

Neuzugänge Januar 2017


Und das sind meine Neuzugänge im Januar 2017 und es sind insgesamt 18 Bücher. Ich hatte eigentlich vor mir nicht so viele Bücher zu kaufen und meinen SuB abzubauen, aber daraus wurde leider nichts. Ich bin gespannt wie viele Neuzugänge im Februar werden.

Rezension zu "Verstand und Gefühl" von Jane Austen



Inhalt:

Jane Austens Roman handelt von den beiden Schwestern Elinor und Marianne Dashwood, die sich charakterlich sehr unterscheiden. Die ruhigere und eher rationale Elinor ist ein purer Gegensatz zur lebendigen und temperamentvollen Marianne. Das große Anwesen in der Grafschaft Sussex hatte der Vater, Henry Dashwood, einst von seinem Onkel geerbt. Mr. Dashwood ist in zweiter Ehe verheiratet – aus erster Ehe stammt sein Sohn John. Nach dem Tod des Vaters haben die drei Schwestern und ihre Mutter keinen Anspruch mehr auf Norland Park und entschließen sich, nach Devonshire in ein kleines Cottage zu ziehen, das einem Verwandten gehört. Die unterschiedlichen persönlichen Eigenschaften der beiden älteren Schwestern offenbaren sich auch in ihren ersten Liebesbeziehungen.

Cover:

Ich hatte ein anderes Cover und zwar das der dtv-Ausgabe von Verstand und Gefühl. Dieses Cover ist sehr schlicht gehalten mit ein paar Blumen und ich finde es sieht sehr hübsch aus. 

Schreibstil:

Ich musste mich erstmal wieder in den Schreibstil von Jane Austen reinfinden, denn da war ein gewaltiger Unterschied zu den Büchern, die ich momentan bevorzugt lese. Aber nach so 100 Seiten hab ich dann auch verstanden wer wer ist und mir hat es dann Spaß gemacht das Buch zu lesen.

Protagonisten:

Elinor hat mir direkt von Anfang an gefallen und sie ist auch bis zum Ende mein Lieblings-Charakter in diesem Buch geblieben. Ich fand sie sehr ehrlich und sie urteilte auch nicht zu schnell über einen Menschen wie manch andere in diesem Buch. Ich war sehr froh über das Ende für sie und Edward. 
Mit Marianne hatte ich am Anfang ein wenig Schwierigkeiten. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nicht nachvollziehen. Im Laufe des Buches wurde sie mir sympathischer und ich hatte mit ihr Mitleid, als ihr das Herz gebrochen wurde.
Die Schwester waren insgesamt sehr interessante Charaktere, die ihre Familie sehr lieben.


Nebencharaktere:

Es gab so viele Nebencharaktere, dass ich am Anfang oft nicht wusste wer wer ist. Nach 100 Seiten hab ich dann verstanden welcher Charakter zu wem gehört.
Am besten gefiel mir Colonel Brandon und Edward, die am Ende auch ihr Glück gefunden haben. Auch Mrs. Jennings war mir sehr sympathisch. Mr. und Mrs. John Dashwood fand ich total unsympathisch und war froh, dass sie nicht ganz so oft in diesem Buch vorkamen.

Fazit:

Ich hatte nach so 100 Seiten überlegt das Buch abzubrechen, weil mich das Buch nicht gefesselt hat. Am Anfang war ich ziemlich verwirrt wegen den ganzen Charakteren. Ich habe das Buch weitergelesen und ab Seite 200 wurde es spannender. Mich hat es sehr interessiert wie es mit Elinor und Marianne weitergeht. Das Ende fand ich sehr gelungen und ich hab mich darüber gefreut. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

Montag, 30. Januar 2017

Mein Lesemonat Januar


Hallo, meine Lieben! ♥
Das ist mein erster Lesemonat, den ich auf meinem Blog online stellen kann und ich kann voller Stolz sagen, dass ich 16 Bücher diesen Monat gelesen habe. Auf dem Bild sind nur 13 Bücher zu sehen, weil ich eines verliehen habe und eines als ebook gelesen habe. Hier sind meine gelesenen Bücher im Januar und wie ich sie bewertet habe:
Shades of Grey - gefährliche Liebe von E.L.James (604 Seiten): ★/
• Rush of  love - erlöst von Abbi Glines (263 Seiten): ★/
• Begin again von Mona Kasten (496 Seiten): /
• Broken Symphonies - Abbi W. Reed (195 Seiten): /
• Faking it von Cora Carmack (331 Seiten): /
• Thoughtless von S.C. Stephens (634 Seiten): /
• Mondprinzessin von Ava Reed (251 Seiten): ★,5/
• Rubinrot von Kerstin Gier (343 Seiten): ★,5/
• Us von Elle Kennedy und Sarina Bowen (340 Seiten): ★,5/
• Trust again von Mona Kasten (460 Seiten): /
• Verstand und Gefühl von Jane Austen (414 Seiten): ★/
• Die Insel der besonderen Kinder als Comic (242 Seiten): /
• Dein Leuchten von Jay Asher (314 Seiten): ★/
• True - Wenn ich mich verliere von Erin McCarthy (300 Seiten): ★/
• Wenn ich bleibe - Gayle Forman (270 Seiten): ★/
• Blue mondays von Emily Dubberly (365 Seiten): lese ich momentan noch, tendiere aber zu 3 Sternen

Highlight: Begin again und Trust again von Mona Kasten
Flop: Thoughtless von S.C. Stephens

zusammengerechnete Seiten: 5.822
Seiten pro Tag: 188

Sonntag, 29. Januar 2017

Rezension zu "True - Wenn ich mich verliere" von Erin McCarthy



Inhalt:

Als Rory Macintoshs Freundinnen herausfinden, dass sie noch Jungfrau ist, heuern sie den attraktiven Tyler Mann an, damit er sie verführt. Doch die Gefühle, die zwischen Rory und Tyler bei ihrer ersten Begegnung erwachen, sind ebenso leidenschaftlich wie echt – und schon bald müssen die beiden sich entscheiden, wie viel sie bereit sind, für den jeweils anderen aufzugeben …

Cover:

Ich finde das Cover des Buches sehr ansprechend und auch die weiteren Cover dieser Reihe. Ich mag das Lila auf dem Cover und ich finde es ist das schönste Cover der Reihe.

Schreibstil:

Den Schreibstil von Erin McCarthy empfand ich als sehr angenehm. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen. Die Kapitel waren nicht zu lang und das Buch ließ sich sehr schnell und flüssig lesen.

Protagonisten:

Rory fand ich am Anfang ein wenig kaltherzig, gefühllos und ein bisschen nervig. Denn sie hat sich immer selbst ausgeschlossen und hat sich darüber aber auch beschwert, dass sie eine Außenseiterin ist. Im Laufe des Buches hat sie sich weiterentwickelt und durch Tyler hat sie sich verändert. Sie wurde mir viel sympathischer und ich hab sie dann in mein Herz geschlossen. Durch diese Weiterentwicklung wurde sie zu einer sympathischen Protagonistin, mit der man mitfühlen konnte.
Tyler gefiel mir direkt von Anfang an. Er wirkte auf alle wie der klassische Bad Boy, der sich an keine Frau richtig bindet. Im Laufe des Buches konnte man den wahren Charakter von Tyler erkennen und ich konnte es absolut nachvollziehen, dass sich Rory in ihn verliebt hat. Er ist ein gefühlvoller, warmherziger und selbstloser Mensch, der alles für seine Familie tun würde.
Mir haben die beiden als Paar sehr gefallen und ich fand das Ende sehr schön, wenn es auch zu schnell kam.

Nebencharaktere:

Jessica und Kylie waren die kompletten Gegensätze von Rory und deshalb haben sie auch so gut zusammengepasst, auch wenn ich ihre Aktion mit dem Geld ein wenig fies fand, obwohl es nicht so gemeint war. Die beiden waren Rory sehr gute Freundinnen und ich freue mich sehr mehr über die beiden zu lesen.
Easton und Jayden fand ich beide total süß und ich fand es schön, dass die beiden einen so lieben Bruder wie Tyler hatten, der alles für sie getan hat. Die beiden sind meine liebsten Nebencharaktere.
Die andere Nebencharaktere zähle ich nicht auf, aber sie waren wichtig für den Lauf der Geschichte und somit ein unbedingtes Muss.

Fazit:

Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte eingelebt und ich war ganz gespannt wie es weitergeht. Tyler und Rory waren für mich ein ungleiches aber perfektes Paar. Durch Erin McCarthys Schreibstil war das Lesen für einen leicht und angenehm und die Seiten flogen nur so dahin. Das Ende kam mir etwas zu schnell, denn ich fand man hätte noch gut 100 Seiten mehr schreiben können. Die Idee mit den Tattoos fand ich einfach nur zuckersüß und es war einer der schönsten Stelle des Buches, als Rory es sich stechen ließ. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

Samstag, 28. Januar 2017

Rezension zu "Die Insel der besonderen Kinder" Comic


Vielen lieben Dank an den Carlsen Verlag dafür, dass sie mir diesen Comic zugeschickt haben!

Inhalt:

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Nicht so der Opa von Jacob - Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben. Und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Geschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es diesen besonderen Ort wirklich gibt. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und folgen ihm auf seiner Suche nach der Insel der besonderen Kinder…

Cover:

Das Cover fand ich sehr interessant und ich hab auch schon vorher sehr viel von dem Buch gehört und deshalb hab ich den Comic als Willkommenspaket vom Carlsen Verlag bekommen und ich danke dem Carlsen Verlag herzlich.

Zeichenstil:

Den Zeichenstil von dem Comic finde ich sehr gut und interessant. Ich habe noch nie ein Comic gelesen und deshalb war das für mich etwas sehr Neues. Den Zeichenstil fand ich sehr schön und dadurch wurde es sehr einfach den Comic zu lesen.

Charaktere:

Die Charaktere fand ich richtig gut gezeichnet und es war eine interessante Mischung aus sehr unterschiedlichen Charakteren. Mir gefiel am besten Emma und ich sie war mir wirklich sympathisch. Jacob hat so viel erlebt in diesem Comic und man war ganz gespannt wie die Geschichte ausgeht. 
Ich finde Cassandra Jean hat sich sehr viel Mühe mit dem Zeichnen der Figuren gegeben.


Fazit:

Ich habe noch nie zuvor einen Comic gelesen und war daher ganz gespannt, wie mir dieser gefallen würde. Ich habe mich oft gefragt, wie man auf solch eine Geschichte kommt und ich weiß nicht, ob ich das Buch lesen werde. Die Geschichte ist aber auf jeden Fall sehr interessant und sehr spannend. Ich gebe dem Comic 3 von 5 Sternen.

Freitag, 27. Januar 2017

Rezension zu "Dein Leuchten" von Jay Asher


Zunächst möchte ich einmal dem cbt-Verlag danken, dass sie mir dieses Buch als Rezensions Exemplar zur Verfügung gestellt haben. Es hat mich sehr gefreut das Buch zu lesen.

Inhalt:

So wunderbar romantisch wie eine heiße Schokolade vorm Kaminfeuer … Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalb ein Außenseiter. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen …

Cover:

Das Cover finde ich sehr schön und ich bin durch es auf das Buch bei Instagram aufmerksam geworden. Ich finde es passt gut zum Buch.

Schreibstil:

Den Schreibstil von Jay Asher empfand ich als sehr angenehm und das Buch lies sich sehr schnell und flüssig lesen. Ich hatte von Jay Asher "Töte Mädchen lügen nicht" gelesen, konnte mich aber an seinen Schreibstil nicht mehr erinnern.

Protagonisten:

Sierra wirkte auf mich wie ein sehr liebenswürdiges, freundlich, junges Mädchen, das ich als Protagonistin dieses Buches perfekt fand. Sie glaubte stets an das Gute vom Menschen und ließ sich nicht von Vorurteilen und Gerüchten beirren. Ich fand Sierra ziemlich ehrlich und fand es bemerkenswert, dass sie Caleb nicht veurteilte, obwohl es alle anderen taten. Sierra war mir sehr sympathisch und ich hab sie im Laufe des Buches immer mehr ins Herz geschlossen. Ich hab mich über das Ende sehr gefreut.
Caleb hab ich genauso wie Sierra ins Herz geschlossen, weil er so selbstlos ist. Obwohl er kaum Geld hat, kauft er Weihnachtsbäume und verschenkt sie an arme Familien. Diese Aktion fand ich total süß und sehr schön. Man merkt im Laufe des Buches wie Caleb wirklich ist und das erkennt auch Sierra, ohne sich von den Gerüchten beeinflussen zu lassen. Ich fand die beiden als Paar sehr süß und ich habe dem Ende entgegengefiebert.

Nebencharaktere:

Die Eltern von Sierra waren mir sehr sympathisch und ich konnte deren Ängste und Zweifel nachvollziehen, die sie in Bezug auf Sierra und Caleb hatten. 
Heather mochte ich als Sierras Freundin sehr, aber manchmal nervte sie mich wegen ihrer Zweifel in Bezug auf ihren Freund. Aber im Laufe des Buches hat man verstanden, worum es ihr wirklich ging. Ich fand sie war Sierra eine gute Freundin und ich hab mich auch sehr über das Ende für sie gefreut.
Weitere Nebencharaktere finde ich nicht nennenswert, aber sie haben das Buch spannender und lebendiger gemacht.

Fazit:

Durch Instagram habe ich sehr viel von "Dein Leuchten" gesehen und ich habe fast nur Gutes über dieses Buch gehört. Somit hab ich beschlossen das Buch selbst zu lesen und durch den cbt-Verlag wurde mir das ermöglicht. Ich fand die Geschichte von Sierra und Caleb sehr süß und ich finde es ist das perfekte Buch für zwischendurch: Die Geschichte ist nicht schwer verständlich und es hat nur wenige Seiten. Zusammengefasst hat mir das Buch gut gefallen, die Charaktere fand ich gut gestaltet aber ich hätte mir ein bisschen mehr Spannung erwünscht. An manchen Stellen hat es sich ein wenig gezogen. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

Dienstag, 24. Januar 2017

Rezension zu "Trust again" von Mona Kasten



Inhalt:

Happy End? Das gibt es doch nur im Film! Da ist sich Dawn Edwards ganz sicher. Seit sie ihren Exfreund in flagranti mit einer anderen erwischt hat, hat sie Männern abgeschworen und sich stattdessen ganz aufs College und das Verwirklichen ihrer Träume konzentriert. Vor allem für einen Weiberhelden wie Spencer Cosgrove ist in ihrem Leben kein Platz. Da können seine Annäherungsversuche noch so kreativ sein. Doch eines Tages entdeckt Dawn durch Zufall eine völlig neue Seite an Spencer und stellt fest, dass hinter seiner humorvollen Fassade ein dunkles Geheimnis steckt und er viel mehr als der Aufreißer ist, der er vorgibt zu sein ...

Cover:

Das Cover zu Trust again ist auch sehr schön und es ist dem von Begin again sehr ähnlich und das gefällt mir sehr. Ich finde die Reihe hat sehr schöne Cover.

Schreibstil:

Wie auch in Begin again gefällt mir Mona Kastens Schreibstil sehr gut und es macht sehr Spaß ihre Bücher zu lesen. Es ist sehr angenehm zu lesen und die Kapitel fliegen nur so dahin.

Protagonisten:

Dawn hat mir schon sehr in Begin again gefallen und ich hatte mir gewünscht mehr über sie zu lesen. Dawn ist mir so sympathisch und ich habe mit ihr mitgefühlt. Ich fand Dawns Geschichte sehr interessant und ich habe dem Ende entgegengefiebert. Ich konnte Dawns Ängste gut nachvollziehen und Mona Kasten hat es so gefühlvoll geschrieben. Mona Kasten hat einen sehr interessanten Charakter erschaffen und ich finde man kann sie einfach nur mögen.
Spencer fand ich schon in Begin again toll und hab mich sehr darüber gefreut mehr von ihm zu lesen. Spencer ist so liebevoll zu Dawn und man kann sich einfach nur in ihn verlieben. Spencers Geschichte fand ich auch sehr interessant. Ich fand es spannend über ihn und seine Vergangenheit etwas zu erfahren. Spencer schien von außen immer sehr fröhlich und glücklich und man hat gemerkt, dass es von innen manchmal ganz anders aussah.
Ich fand die beiden als Paar wirklich toll und ich hätte gerne noch mehr von ihnen gelesen.

Nebencharaktere:

Sawyer wurde mir durch Trust again richtig sympathisch und ich freue mich wirklich auf den dritten Band und bin gespannt wie es mit ihr weitergeht. Ich finde das Sawyer wirklich ein interessanter und komplexer Charakter ist, bei dem einen bestimmt nie langweilig wird. In Trust again hat man gemerkt, dass sie gar nicht so kaltherzig ist wie sie sich gibt und ich finde es sehr schön, dass Dawn und sie Freundschaft geschlossen haben.
Allie und Kaden kamen nicht oft vor in diesem Buch, aber es gab ja schon nur ein Buch von den beiden. Ich fand es süß wie sie miteinander umgegangen sind und ich habe mich wirklich über die Teile mit ihnen gefreut.
Auch die anderen Nebencharaktere gefielen mir sehr gut und auch durch sie wurde es eine schöne und interessante Geschichte.

Fazit:

Trust Again hat mir genauso gut gefallen wie Begin again und ich hab mich sehr über die Geschichte von Dawn und Spencer gefreut. Mona Kasten hat ein wundervolles Buch geschrieben, bei dem man mitfiebern musste und mir hat das Ende ganz besonders gefallen. Auch Trust again gehört ab jetzt zu meinen Lieblingsbüchern und ich würde es gerne mal rereaden. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

Montag, 23. Januar 2017

Rezension zu "Thoughtless" von S.C. Stephens



Inhalt:

Seit zwei Jahren ist die schüchterne Kiera in einer glücklichen Beziehung mit Denny. So überlegt sie nicht lange, als er ein Jobangebot in Seattle bekommt, und zieht mit ihm in die neue Stadt, um ihr Studium dort zu beenden. Bei Dennys Freund aus Kindertagen, Kellan Kyle, mieten sie ein Zimmer. Er ist der lokale Rockstar, Herzensbrecher und sieht verboten gut aus. Als Dennys Job ihn länger aus Seattle wegführt, kommt die einsame Kiera, die sich inzwischen in der Stammkneipe von Kellans Band etwas dazuverdient, ihrem neuen Mitbewohner näher. Was freundschaftlich beginnt, entwickelt sich bald zu etwas Intensiverem, Verbotenem zu einem Spiel mit dem Feuer ...

Cover:

Das Cover von Thoughtless finde ich sehr ansprechend und es ist schön gestaltet. Durch das Cover würde ich auf das Buch aufmerksam werden.


Schreibstil:

Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm. Die Kapitel waren mir zu lang und es hat sich einfach langgezogen. Man hätte das Buch auch kürzen können.

Protagonisten:

Kiera fand ich bis zur Hälfte des Buches einfach nur schrecklich. Sie ist so egoistisch, verlogen und wahnsinnig nervig. Sie hat immer nur an sich gedacht und ständig sollten alle Charaktere auf sie und ihre Gefühle Rücksicht nehmen. Deswegen habe ich am Anfang das Buch gar nicht gerne gelesen, aber ab der Hälfte wurde es besser. Am Ende hatte ich sogar mit ihr Mitleid und sie wurde mir sympathischer. Am Ende des Buches entwickelte sich zur einer weniger selbstsüchtigen Person und am Ende konnte ich ganz gut mir ihr lieben.
Kellan fand ich im ganzen Buch toll, egal ob Anfang oder Ende. Manchmal verhielt er sich nicht gerade nett, aber das konnte man durch Kieras Verhalten auch verstehen. Nur durch Kellan habe ich am Anfang das Buch gelesen, weil es der einzige Charakter war, den ich mochte und der das Buch lesenswert gemacht hat. Am Ende habe ich mich natürlich für ihn sehr gefreut und habe mir dieses Ende auch gewünscht. Die Autorin hat einen tollen Charakter erschaffen, der eindeutig das Beste an dem Buch war.


Nebencharaktere:

Denny war mir am Anfang des Buches sehr sympathisch, aber ich wollte, dass Kellan glücklich wird und mit Kiera zusammen kommt, deshalb war ich dann kein Denny-Fan mehr. Denny war für mich eigentlich nur ein armer Kerl, der von seiner Freundin betrogen wurde.
Die anderen Nebencharaktere fand ich ziemlich sympathisch und ich war froh, dass es sie gab. Die Nebencharaktere haben von der nervigen Art von Kiera abgelenkt. Am liebsten mochte ich die Leute aus dem Pete's. 

Fazit:

3 Sterne bekommt das von mir auch wirklich nur wegen Kellan. Ich finde er ist ein sehr interessanter Charakter und mir haben seine ganzen Eigenschaften sehr gefallen. Kiera fand ich einfach nur schrecklich. Das Ende des Buches hat auch ganz viel rausgerissen. Ich hoffe, dass der zweite Band besser wird und nicht mehr so langatmig und nervig. Das Buch bekommt man von mir netterweise 3 Sterne und man sollte das Buch nur lesen, wenn man Geduld hat. 

Sonntag, 22. Januar 2017

Rezension zu "Rubinrot" von Kerstin Gier



Inhalt:

Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16-jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel in London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!

Cover: 

Das Cover ist sehr verspielt und mir gefällt die Farbe rosa sehr. Man sieht am Cover schon, dass es ein Jugendbuch ist. Ich finde es sieht sehr süß aus.

Schreibstil:

Ich mag Kerstin Giers Schreibstil sehr. Sie schreibt sehr witzig und bringt einem dadurch des Öfteren zum Lachen. Das Buch lässt sich sehr schnell und angenehm lesen.

Protagonisten:

Gwendolyn gefiel mir direkt von Anfang an, auch wenn ich finde, dass der Name gewöhnungsbedürftig ist. Am Anfang des Buches ist sie so gesehen ein ganz normales Mädchen, was sich aber ändert. Ich mag ihren Charakter sehr, sie ist ehrlich, mutig und fröhlich. Ich bin so gespannt wie es mit ihr weitergeht. Ich finde Kerstin Gier hat ein sehr interessanten Charakter erschaffen, weswegen man unbedingt mehr lesen möchte.
Gideon war mir am Anfang wirklich unsympathisch, weil er sich so hochnäsig gab und sich für etwas Besseres als Gwendolyn hielt. Aber natürlich entwickelte sich Gideon zu einem lieben Kerl, der am Ende des Buches für Gwendolyn mehr empfindet. Ich fand es interessant zu sehen wie Gideon sich entwickelt und wie nett er eigentlich sein kann. Ich bin sehr gespannt wie es mit den beiden Charakteren weitergeht.

Nebencharaktere:

Charlotte mochte ich direkt von Anfang an des Buches nicht und das war im ganzen Buch so. Sie ist hochnäsig, eingebildet und sehr unfreundlich. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass sie nicht das Gen geerbt hat. 
Die Mutter von Gwendolyn fand ich sehr lieb und ich bin gespannt was sie noch so über die ganze Geschichte weiß. Oft kommt sie in dem Buch nicht vor.  
Leslie hab ich genauso wie Gwendolyn direkt von Anfang an des Buches sehr geliebt und sie ist für Gwendolyn eine so gute Freundin. Sie steht ihr immer zur Seite und recherchiert alles für sie bis in die Nacht. Leslie ist definitiv einer meiner liebsten Nebencharaktere.
Kerstin Gier hat viele Nebencharaktere erschaffen, die ich allesamt interessant finde und hoffe, dass sie auch im zweiten Band der Trilogie vorkommen.

Fazit:

Alle haben mir gesagt, dass ich unbedingt die Edelstein-Trilogie lesen muss und ich hab mir Zeit damit gelassen. Jetzt habe ich Rubinrot gelesen und hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so sehr gefallen würde. Denn normalerweise lese ich nicht so viel Fantasy und auch eher weniger Jugendbücher aber Rubinrot hat mich davon überzeugt, dass ich ganz schnell die weiteren Bände lesen muss. Rubinrot ist ein wirklich gutes Buch und es hat mich direkt gefesselt. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Rezension zu "Mondprinzessin" von Ava Reed



Inhalt:

Lynn bemerkt an ihrem Geburtstag, wie sich auf der Haut ihres Unterarms ein Sternenbild abzeichnet. Die einzelnen Punkte leuchten und Lynn versucht verzweifelt, sie zu verstecken. Als nicht nur die Sterne auf ihrem Arm, sondern auch sie selbst zu leuchten beginnt, ist nichts mehr, wie es war. Dunkle Schatten jagen sie – die Wächter des Mondes. Und sie begegnet Juri, der ihr erzählt, sie sei eine Prinzessin – kein Waisenkind. Trotz Lynns Unglauben folgt sie dem Mondkrieger und stellt sich ihren Verfolgern. Juri verliebt sich in Lynn, doch sie ist einem Prinzen bestimmt und nicht ihm…

Cover:

Ich habe mich direkt in das Cover verliebt, als ich es gesehen habe. Dieses Cover ist perfekt für dieses Buch und es ist eines der schönsten Cover, die ich je gesehen habe. Ich fand es toll, dass auf dem Cover Lynn und Tia zu sehen sind. Es gehört zwar nicht zu Cover, aber ich muss noch sagen, dass das Buch auch im Inneren wunderschön gestaltet ist. Diese vielen Sterne, die schönen Bilder von z.B. Tia und auch die Sprüche am Anfang jedes Kapitels. Eines der schönsten Buch von innen und von außen, die ich je gesehen habe. Schon allein dafür ist großes Lob fällig!

Schreibstil:

Der Schreibstil von Ava Reed gefiel mir sehr gut und ich fand die Länge der Kapitel gut. Ich hätte mir manchmal gerne mehr aus Juris Sicht gewünscht, weil ich ihn sehr in Herz geschlossen habe. Das Buch lässt sich sehr gut und angenehm lesen.

Protagonisten:

Lynn ist ein sehr mutiges, liebevolles und freundliches Mädchen, das ich direkt gemocht habe. Zuerst zeigt Ava Reed wie Lynn auf der Welt lebt und zeigt all ihre Probleme. Lynn ist immer stark geblieben, egal was passiert ist und dass habe ich sehr an ihr bewundert. Manchmal merkte man, dass ihr alles zu viel wurde aber sie hat nie ganz aufgegeben. Lynn und Tia habe ich sehr ins Herz geschlossen und war so wahnsinnig traurig über das Ende. Ich konnte gar nicht mehr mit dem Weinen aufhören.
Juri fand ich am Anfang des Buches ein wenig kühl, aber das macht seine Position als Mondkrieger aus. Im Laufe des Buches merkt man wie sehr er Lynn mag und ich fand seine Gedanken über sie einfach nur zuckersüß. Ich hätte gern mehr von Juri gelesen, denn ich fand, dass er ein toller männlicher Charakter war und er passt perfekt zu Lynn. 
Juri und Lynn haben mich verzaubert und eine wunderschöne Traumwelt erschaffen.

Nebencharaktere:

Tia ist mein allerliebster Nebencharakter, weil sie der Schutzgeist von Lynn ist und auch noch ein Waschbär. Ich fand es total süß, wie gut die beiden sich verstanden haben. So eine kleine Tia wünscht sich doch fast jeder.
Das Königspaar fand ich sehr sympathisch und ich hab mich sehr gefreut, dass sie endlich ihre Tochter wiedergefunden haben. Die Mutter von Lynn fand ich persönlich sympathischer, weil sie alles aufgegeben hätte, damit Lynn glücklich wird. 
Weitere Nebencharaktere finde ich nicht erwähnenswert, aber ich finde Ava Reed hat eine gute Mischung aus Nebencharakteren erschaffen, die unter anderem das Buch lebendig machen.

Fazit:

Ich lese nicht viel Fantasy und war daher ganz gespannt, ob ich das Buch mögen würde. Ich bin direkt ab der ersten Seite in die Geschichte von Lynn eingetaucht und wollte unbedingt immer weiterlesen. Ich habe jede Seite genossen und ich fand Ava Reed hat eine Traumwelt erschaffen. Ich mochte Juri und Lynn sehr und ich würde gerne mehr über die beiden lesen, aber das geht wohl nicht. Leider muss ich dem Buch ein wenig etwas abziehen. Ich weiß nicht jedes Buch kann gut enden, aber ich hatte es mir hier so sehr gewünscht und ich glaube ich habe noch nie so viel geweint wegen eines Buches. Ich hätte mir wie viele anderen wahrscheinlich ein anderes Ende gewünscht. Daher gebe ich dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

Dienstag, 17. Januar 2017

Rezension zu "Shades of Grey - gefährliche Liebe" von E.L.James



Inhalt:

Verunsichert durch die gefährlichen Leidenschaften und dunklen Geheimnisse ihres Liebhabers Christian Grey, bricht Ana Steele ihre Beziehung ab und versucht wieder ein ruhiges Leben zu führen. Aber Anas Verlangen nach Christian ist ungebrochen, und als Christian vorschlägt, sich wenigstens noch ein einziges Mal mit ihr zu treffen, willigt Ana sofort ein…

Cover:

Das Cover von Shades of Grey finde ich sehr schön und die Cover passen sich der Beziehung der beiden an. 

Schreibstil:

Ich mag den Schreibstil von E.L. James sehr und ich finde man kann der Geschichte sehr gut folgen. Manchmal fand ich die Kapitel recht lang, wodurch es langatmig wurde.


Protagonisten:

Man merkt in dem Buch sehr, wie Christian sich anstrengt mit Ana eine Beziehung zu führen. Christian ist im zweiten Teil recht niedlich, was im ersten Teil nicht ganz so behaupten kann. Durch Ana hat er sich verändert und er möchte ein besserer Mensch werden. Die Szenen, in denen Ana ihn berühren darf, haben mir fast das Herz gebrochen. Man merkt in diesem zweiten Band wie sehr er Ana liebt und ich mochte Christian in diesem Buch sehr.
Ana hat immer wieder in diesem Buch das Gefühl, dass sie für Christian nicht genug ist. Ich konnte ihre Gedanken und ihre Gefühle gut nachvollziehen. Durch die Autorin und ihren Schreibstil konnte man sich gut in Ana hineinversetzen. Ana ist mir auch im zweiten Band sehr sympathisch, auch wenn sie manchmal ein wenig naiv und leichtsinnig ist.

Nebencharaktere:

Viele nennenswerte Nebencharaktere in diesem Buch gibt es nicht, aber ich muss sagen, dass ich ein Fan von Taylor bin und ich mich immer freue, wenn er im Buch vorkommt.
Am wichtigsten ist wohl Leila, auch wenn sie so gesehen nicht oft im Buch vorkommt, ist sie im ganzen Buch präsent. Ich fand es sehr spannend, dass Leila in dem Buch vorkam.

Fazit:

Der zweite Band hat mich nicht ganz so sehr gefesselt wie Band 1, aber ich bin immer noch begeistert von der Reihe. Mir gefiel es sehr, wie sich Christian im Gegensatz zu Band 1 verändert hat und er konnte manchmal so süße Dinge sagen. Ana hat sich, finde ich, im Gegensatz zu Band 1 nicht sehr groß  verändert, was ich aber auch gut finde. Manchmal fand ich sie aber auch etwas zu naiv und das hat mich ein wenig genervt. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

Montag, 16. Januar 2017

Rezension zu "Us - Du und ich für immer" von Elle Kennedy und Sarina Bowen






Inhalt:


Ryans und Jamies gemeinsames Glück droht wie eine Seifenblase zu zerplatzen, als Ryans Teamkollege in das Appartment über ihnen einzieht. Denn jetzt könnte das auffliegen, was die beiden seit Monaten mit aller Macht geheimzuhalten versuchen - dass sie ein Paar und bis über beide Ohren ineinander verliebt sind. Denn eins ist sicher: Wenn die Medien erfahren, dass Ryan Wesley - aufstrebender Star der Eishockey-Oberliga und Liebling der Fans - schwul ist, wird seine Karriere schneller vorbei sein, als er "Puck" auch nur sagen kann ...


Cover:

Das Cover ist ähnlich gestaltet wie bei "Him" und es passt sehr gut zum Buch. Ich liebe die Cover der beiden Bücher und ich könnte sie mir stundenlang ansehen.

Schreibstil:

Ich bin wie auch beim ersten Band total begeistert von dem Schreibstil von Elle Kennedy und Sarina Bowen. Die Länge der Kapitel ist sehr angenehm und das Buch lässt sich wunderbar lesen.

Protagonisten:

Wes ist genauso wie im ersten Band sehr stark, liebevoll und ein richtiges Schätzchen. Wes ist im zweiten Band sehr auf seine Karriere konzentriert und ich hätte mir gern mehr romantische Momente mit den beiden gewünscht. Ich finde es aber gut, dass der Leser einen Einblick in den Alltag der beiden Männer bekommt. 
Jamie verhält sich im zweiten Band in der Mitte anders als er sonst ist. Jamie ist normalerweise ein ziemlich fröhlicher Mensch und ab der Mitte des Buches merkt man, dass Jamie seine Probleme hat. Ich war froh, als Jamie wieder zu seinem alten lebensfreudigen Ich gefunden hat. 
Ich finde die beiden sind ein tolles Paar und ich könnte stundenlang von den beiden lesen. Die Autorinnen haben zwei wundervolle Charaktere erschaffen!

Nebencharaktere:

Der wichtigste Nebencharakter ist wohl offensichtlich Blake und auch wenn ich ihn am Anfang ein wenig nervig fand, kann ich Wes und Jamie nur zustimmen, dass man Blake einfach nur mögen kann. Blake ist ein witziger, idiotischer und spannender Charakter und ich würde mich sehr freuen, wenn es ein Buch von den beiden Autorinnen nur über ihn geben würde. Ich mag Blake wie er zu den beiden steht und wie egal es ihm ist was andere denken.
Die ganze Mannschaft von Wes finde ich sehr sympathisch und mir gefiel es, dass sie ihn so wahnsinnig unterstützt haben und das letzte Kapitel des Buches war einfach zuckersüß.
Die Familie der Cannings kommt nicht oft vor, aber ich hab schon in meiner letzten Rezension betont wie sehr ich die Cannings liebe, besonders die Mutter von Jamie.

Fazit:

"Us" ist ein ziemlich guter Folgeband von "Him" und ich war ganz traurig, als das Buch geendet hat. "Him" war für mich besser als "Us", weil ich von Anfang bis Ende von dem Buch verzaubert war. Jamie und Wes sind ein so tolles Paar und ich fand es gut, dass wir erfahren haben wie sie sich im Alltag geschlagen haben und das Ende des Buches war so toll. Ich bin ganz traurig, dass ich jetzt nichts Neues von Jamie und Wes lesen kann. "Us" bekommt von mir auch eine sehr große Leseempfehlung und 4,5 von 5 Sternen, was leider oben in der Anzeige nicht geht.

Sonntag, 15. Januar 2017

Rezension zu "Faking it" von Cora Carmack



Inhalt:

Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle zu gut, und Max weiß schon bald nicht mehr, wo ihr Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen ... 

Cover:

Ich mag das Cover von "Faking it" sehr und ich finde es passt gut zum Buch. Das Cover hat mich direkt angesprochen und deswegen habe ich mir das Buch gekauft. 

Schreibstil:

Ich mag den Schreibstil von Cora Carmack sehr und ich finde sie hat eine sehr angenehme und interessante Art zu schreiben. Mir hat das Lesen richtig Spaß gemacht und die Länge der Kapitel war gut. 

Protagonisten:

Max fand ich am Anfang ziemlich verschlossen und hab erst nicht ganz verstanden, wieso sie sich so verhält. Im Laufe des Buches kamen ihre Gedanken und ihre Gefühle zum Vorschein und mir wurde sie immer sympathischer. Sie wirkt so selbstbewusst, frei und unerschrocken. Man merkt im Laufe des Buches, dass es vielleicht gar nicht stimmt wie sich gibt. Ich finde Max ist ein sehr interessanter Charakter und ich war ganz gespannt wie es mit ihr und Cade weitergeht.Cade fand ich am Anfang des Buches ein wenig nervig, weil er so weinerlich war. Aber man hat schnell gemerkt, was für ein liebevoller Charakter er ist. Ich habe angefangen ihn zu lieben, als er mit Milo in den Club gegangen ist. Ich fand seine Gedanken und Gefühle über Max so wunderschön ausgedrückt. Cade ist einer meiner liebsten männlichen Charaktere und ich finde ihn von Cora Carmack perfekt gestaltet.  

Nebencharaktere:

Nebencharaktere gab es nicht allzu oft, deswegen möchte ich jetzt keine speziellen Charaktere nennen und meine Meinung zu ihnen sagen. Ich fand die Nebencharaktere waren ein wichtiger Bestandteil des Buches und haben die Geschichte zum Teil zum Leben erweckt.


Fazit:

Ich liebe an diesem Buch, dass es so gesehen keine klassische New Adult Geschichte ist. Ich zumindestens gehe immer direkt von Bad Boy und bravem Mädchen aus. In diesem Buch ist es anders herum: Max ist so gesehen das Bad Girl und Cade ist der liebe, brave Kerl. Ich finde die beiden haben perfekt zusammen gepasst und ich bin ganz verliebt in Cade. Ich finde Cora Carmack ist hier ein wahnsinnig gutes Buch gelungen und ich freue mich auf ihre weiteren Bücher. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen und gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.