Sonntag, 26. Februar 2017

Rezension zu "Paper Princess" von Erin Watt


Zunächst möchte ich mich einmal bei dem Lovelybooks Team bedanken, die mir dieses wunderbare Exemplar zugeschickt haben. Danke! 

Inhalt: 

Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen … 

Cover: 

Das Cover von Paper Princess finde ich wahnsinnig schön und es passt auch perfekt zum Buch. Besonders gefällt mir der Glitzer auf der Krone, die hervorgehoben ist. 

Schreibstil: 

Ich mag den Schreibstil der beiden Autorinnen sehr und ich konnte gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Die Länge der Kapitel finde ich perfekt und das Buch ließ sich sehr flüssig lesen. 

Protagonistin: 

Ella hat in ihrem Leben schon viel durchgemacht und weiß wie sie zu kämpfen hat. Deshalb lässt sie sich nicht voll den all den Gemeinheiten der Royals und von denen ihrer Mitschüler unterkriegen. Man merkt wie stark Ella ist, aber dass auch sie mal ihre schwachen Momente hat. Ella hat mir als Protagonistin wahnsinnig gut gefallen und man konnte wirklich mit ihr mitfühlen, ihre Gefühle verstehen. Das Autorinnen-Duo Erin Watt hat ganz große Arbeit mit der Protagonistin geleistet.Ich bin gespannt wie es mit Ella weitergeht und ob sie auch das schwere Schicksal am Ende des Buches überwinden kann.  

Nebencharaktere: 

An Nebencharakteren kamen wirklich viele vor, schon allein die Royals. Alle aufzählen werde ich nicht. 
Easton find ich ehrlich gesagt am sympathischsten, weil er Ella im Nachhinein wie eine Schwester behandelt hat und auch alles für sie tun würde. Ich find ihn einfach sehr herzlich, auch wenn er es am Anfang nicht war. 
Reed ist der typische Bad Boy, der gut aussieht und den alle Frauen haben wollen. Man merkt, dass hinter ihm noch viel mehr steckt. Zwischendurch hat man gemerkt, dass ihm etwas an Ella liegt, er aber nächsten Moment wieder total fies zu ihr ist. Ich bin so gespannt wie es mit den beiden weitergeht. Denn das Ende hat mich total zerstört. 
Callum finde ich ehrlich gesagt ein bisschen komisch. Irgendwie hat man das Gefühl, dass er irgendwas versteckt. Ich denke aber, dass es wenn es ein Geheimnis gibt, es noch aufgedeckt wird. Trotzdem finde ich es sehr lieb von ihm, dass er Ella aufgenommen hat und ihr vieles ermöglicht. 
Valerie gefiel mir wahnsinnig gut und ich finde sie ist Ella eine richtig gute Freundin und möchte gerne mehr von ihr lesen. 

Fazit: 

Ich konnte gar nicht mehr aufhören Paper Princess zu lesen und ich bin so wahnsinnig gespannt auf den zweiten Band. Ich kann es jetzt schon gar nicht mehr abwarten. Ella gefiel mir als Protagonistin sehr und sie ist eine so starke, mutige Persönlichkeit. Ich kann euch dieses Buch echt empfehlen und es lohnt sich das Geld auszugeben. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

Samstag, 25. Februar 2017

Rezension zu "Frostherz" von Jennifer Estep



Inhalt: 

Gwen wurde von ihrer Göttin Nike mit einer äußerst schwierigen Mission betraut: Sie soll verhindern, dass die Schnitter das letzte Siegel am Gefängnis des grausamen Gottes Loki brechen und damit einen neuen Chaoskrieg entfachen. Doch dazu muss Gwen den Helheim-Dolch finden, jenes göttliche Artefakt, das vor Jahren auf dem Campus der Mythos Academy verschwunden ist. Ihre einzigen Hilfsmittel sind ein altes Tagebuch und ihre magische Gypsy-Gabe. Aber noch bevor die Suche beginnt, sieht sich Gwen mit zahlreichen Problemen konfrontiert: einem ausgewachsenen Fenriswolf, den sie in ihrem Zimmer verstecken muss, einer zornigen Walküre, die ihre neu erworbenen Heilkräfte hasst, und einem unbekannten Mädchen mit Loki-Maske, das nicht nur schuld am Tod von Gwens Mutter ist, sondern nun auch ihr selbst nach dem Leben trachtet. 


Cover: 

Mir gefällt das Cover der broschierten Ausgabe aber ich finde die der Taschenbücher schöner. Aber das Weiß gefällt mir sehr. 

Schreibstil: 

Jennifer Estep schreibt so spannend, dass man gar nicht merkt wie schnell die Seiten dahinfliegen. Ich habe auch dieses Buch verschlungen und freue mich wahnsinnig auf den vierten Band. 

Protagonistin: 

Gwen entwickelt sich immer weiter und nimmt sich ihrer Aufgabe als Nikes Champion immer mehr an, auch wenn sie zwischendurch Zweifel hat. Sie entdeckt ihre verborgenen Talente und lernt langsam damit umzugehen. Gwen gefällt mir als Protagonistin sehr und ich freue mich mehr von ihr zu lesen. 

Nebencharaktere: 

Logan ist wie in all bisher gelesenen Bücher einfach perfekt und mehr muss ich das zu nichts sagen. Oliver gefiel mir in diesem Buch richtig gut und bin gespannt wie es weitergeht. Ich mag Carson und Daphne natürlich auch. Und am liebsten hab ich Nott und Nyx und ich war wirklich traurig. 

Fazit: 

Auch der dritte Band der Mythos Academy Reihe wird nicht langweilig und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Gwen und Logan sind tolle Charaktere und man hat einfach das Bedürfnis weiterzulesen. Auch diesem Buch gebe ich 5 von 5 Sternen.

Freitag, 24. Februar 2017

Rezension zu "The Club Joy" von Lauren Rowe



Inhalt: 

Nachdem Sarah und Jonas den »Club« zu Fall gebracht haben, genießen sie jetzt ihr wohlverdientes Happy End. Sie heiraten, sind glücklich, und Sarah ist schon bald schwanger – mit Zwillingen. Alles wäre perfekt, wenn Jonas nicht von Ängsten gequält würde. Er befürchtet, dass die Vergangenheit sie doch noch einholen könnte und dass Sarah und den Babys etwas zustoßen könnte. Mit der Zeit sieht er aber ein, dass seine Sorgen ganz normal sind und er sich nicht von ihnen beherrschen lassen darf. Doch dann geschieht das Unfassbare: Die Zwillinge kommen zu früh auf die Welt, und die Geburt verläuft so kompliziert, dass Jonas sich plötzlich mit seinem schlimmsten Albtraum konfrontiert sieht ... 

Cover: 

Das Cover ist ähnlich gestaltet wie die vorigen der The Club Reihe und ist diesmal in orange gehalten. Mir gefallen die Cover sehr. 

Schreibstil: 

Ich mag Lauren Rowes Schreibstil sehr. Nur diesmal kam mir zu oft das Wort "Penis" oder auch sonst andere Synonyme vor. Die Länge der Kapitel empfand ich als sehr angenehm und es hat das Lesen sehr leicht gemacht. 

Protagonisten: 

Jonas ging mir in diesem Buch ehrlich gesagt nur auf die Nerven. Auf der einen Seite denkt er nur an Sex und auf der anderen Seite, dass sich alles gegen ihn wenden wird. In gewisser Weise konnte man das Ganze verstehen aber es wurde viel zu sehr übertrieben. Auch seine Zitate von Aristoteles usw. fand ich diesmal nicht romantisch oder niedlich. Sie haben mich nur genervt. Ich fand Jonas in dem Buch sehr unsympathisch und das hat mich wirklich traurig gemacht. Das Ende gefiel mir jedoch richtig gut und mir hat es sehr gefallen wie er mit den Zwillingen umgegangen ist.. 
Sarah kam mir in diesem Buch viel zu wenig vor und das fand ich wirklich schade. Ich hätte mir gern mehr von ihr gewünscht, weil sie so ein lebensfroher Mensch ist, der Jonas in Allem unterstützt. Das Ende fand ich sehr rührend und ich hab mich für die beiden wahnsinnig gefreut. 

Nebencharaktere: 

Josh und Kat fand ich mit ihrer kleinen Prinzessin einfach zauberhaft und fand es auch notwendig, dass die beiden im Buch vorkamen.  
Die weiteren Nebencharaktere finde ich nicht erwähnenswert. 

Fazit: 

Ich lese viele Erotik-Romane und somit stört es mich auch nicht, wenn oft Sex vorkommt. Aber dieses Buch bestand für mich fast vollkommen nur aus Sex und es ist einfach so oberflächlich gehalten. Ich hätte mir in diesem letzten dramatischen Band mehr Gefühl erwartet. Die Verbindung zwischen Sarah und Jonas war für mich einfach nicht spürbar. Und der Sex war für mich an manchen Teilen etwas ekelig, aber das sieht jeder anders. Mich hat der letzte Band echt enttäuscht und man hätte ihn definitiv etwas kürzen können. Von mir bekommt er 3,5 von 5 Sternen und das ist wirklich nett gemeint wegen den vorherigen Bänden.

Rezension zu "Be my girl" von Nina Sadowsky


Inhalt:

Ellie und Rob sind das perfekte Paar. Gut aussehend, erfolgreich, bis über beide Ohren verliebt. Aber nur Augenblicke nach dem Jawort scheint alles in Scherben zu liegen. Rob verbirgt eine entsetzliche Vergangenheit. Je mehr Ellie erfährt, desto tiefer wird sie in einen Strudel aus Lügen und Verrat gezogen, der ihrer beider Leben bedroht. Wer ist der Mann, den sie geheiratet hat? Und wie weit will sie gehen, um ihre Liebe zu retten? Denn Rob ahnt nicht, dass auch sie nicht ehrlich zu ihm war …

Cover:

Das Cover des Buches hat mich wirklich angesprochen und mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Mir hat das Cover sehr gefallen.

Schreibstil:

Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen und es war sehr angenehm das Buch zu lesen. Die kurzen Kapitel von "Heute" und "Damals" fand ich sehr interessant.


Protagonisten:

Ellie ist meine liebster Charakter aus dem Buch, da sie durch viele verschiedene Faktoren zu solchen Taten gezwungen wurde und man immer gemerkt hat, dass es ihr leid tut. Man konnte viel von Ellies Gefühlen lesen und konnte sich ihn sie hineinversetzen.
Rob gefiel mir im Nachhinein als Protagonist nicht sehr gut, da er meiner Meinung alle möglichen Gründe hervorgebracht hat, um seine Taten zu erklären. Ich fand er hat nie die Schuld bei sich gesucht und hat Ellie immer wieder angelogen.
Für mich waren die beiden kein perfektes Paar, das alle Lügen übersteht. Ich finde die beiden haben sich nur vorgemacht, sich gegenseitig zu verstehen. Da hat mir wirklich die Tiefe gefehlt.


Nebencharaktere:

Die Nebencharaktere finde ich jetzt nicht interessant genug, um über jeden einzelnen etwas zu schreiben, Ich fand sie jedoch alle sehr individuell gestaltet und hätte das Ende definitiv nicht erwartet. Und mich hat das Ende für Lucien sehr gefreut.

Fazit:

Obwohl es ein Psycho Thriller sein soll, fand ich das Buch nicht sehr spannend. Ich hätte mir mehr Spannung erwünscht und ich finde die Geschichte hat wirklich Potenzial, das nicht ganz ausgeschöpft wurde. Das Buch ließ sich jedoch sehr schnell und fließend lesen und ich würde definitiv noch mehr Bücher von dieser Autorin lesen. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

Montag, 20. Februar 2017

Rezension zu "Frostfluch" von Jennifer Estep



Inhalt: 

Gwen Frost lebt. Noch. Denn die Schnitter des Chaos haben es auf sie abgesehen. Und deshalb muss Gwen an der Mythos Academy kämpfen lernen. 

Cover: 

Mein Buch hat das Cover der broschierten Ausgabe und es ist diesmal in Lila gehalten. Ich mag die Cover der Mythos Academy Reihe. 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Jennifer Estep gefällt mir sehr gut und das Buch lässt sich so schnell lesen. Man merkt gar nicht wie 100 Seiten dahinfliegen. 

Protagonistin: 

Gwen hat in diesem Buch verstanden, dass sie sich anstrengen muss in der Schule. Sie versucht all das aufzuholen, was viele der Schüler schon im Grundschulalter kennengelernt haben. Gwen ist mutig und lässt sich von all den Gefahren nicht unterkriegen. Gwen ist für mich jetzt schon eine wahre Heldin. Ich bin sehr gespannt wie es mit ihr im dritten Band weitergeht und kann es kaum erwarten. 

Nebencharaktere: 

Daphne kommt relativ oft vor mit ihrem Freund Carson. Ich hab die beiden ins Herz geschlossen und finde, dass Daphne für Gwen eine richtig gute Freundin ist. Ich hoffe noch mehr von Daphne und Carson zu lesen. 
Logan kommt nicht allzu oft in diesem Buch vor. Er trainiert mit Gwen und am Ende des Buches kommt er relativ oft vor. Mir gefällt Logan immer noch und ich glaube, dass ich ab jetzt mehr von ihm lesen werde. Ich bin gespannt wie es mit den beiden weitergeht. 
Am Anfang dachte ich wirklich, dass Preston der liebe Kerl ist, für den Gwen ihn hielt. Mir ist es aber klar geworden, als sie seine Hand gehalten hat. Ich bin gespannt, ob sie im dritten Band mehr über ihn erfahren kann. 
Das waren für mich die wichtigsten Nebencharaktere. 

Fazit: 

Für mich war Frostfluch ein genauso gutes Buch wie Frostkuss und ich kann jetzt schon sagen, dass es zu meinen Lieblingen im Genre Fantasy gehört. Ich finde die Reihe spannend und ich will unbedingt weiterlesen. Eindeutige Leseempfehlung von mir. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

Sonntag, 19. Februar 2017

Rezension zu "Imagines" von Anna Todd usw.



Inhalt: 

Storys über Benedict Cumberbatch, Kanye West, Selena Gomez, Zayn Malik, Tom Hardy und viele mehr! Manchmal verschwinden wir gerne in eine Fantasiewelt, die uns den Alltag versüßt und unsere Vorstellungskraft anregt. Genau das tun auch die Autoren dieses Bandes. In Imagines bringen namhafte Autoren, allen voran Anna Todd, uns mit unseren liebsten Prominenten zusammen und erzählen Geschichten voller Ruhm, Glamour, Leidenschaft und Liebe. 

Cover: 

Ich finde das Cover von dem Buch sehr schön und ich persönlich Pink, deswegen ist es mir auch direkt ins Auge gestochen. 

Meine Meinung: 

Da es viele verschiedene Geschichten von unterschiedlichen Autoren sind, muss ich meine Rezension jetzt etwas anders schreiben und ich kann nicht auf jede einzelne Story eingehen. 
Im Großen und Ganzen fand ich es recht unterhaltsam und manche Geschichten waren ziemlich kurz, deshalb wurde es auch nicht langweilig. Manche Geschichten fand ich persönlich zu übertrieben und ich konnte mich nicht in die Geschichte einfinden. Die meisten Geschichte fand ich jedoch recht unterhaltsam und mir hat die mit Chris Evans am besten gefallen. Ich habe mich nicht gefühlt, als würde es um mich in den Geschichten gehen, aber vielleicht lässt auch einfach meine Vorstellungskraft zu wünschen übrig. 
Zusammenfassend ist es ein sehr interessantes Buch, da es definitiv mal etwas anderes war. Es ist ziemlich lang und manche Geschichten waren nicht meins. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

Freitag, 17. Februar 2017

Rezension zu "Losing it" von Cora Carmack


Inhalt: 

Bliss Edwards steht kurz vor dem Collegeabschluss und ist immer noch Jungfrau. Um dem abzuhelfen, beschließt sie, sich auf einen One-Night-Stand einzulassen. Im letzten Moment bekommt sie jedoch kalte Füße und lässt den attraktiven Fremden allein im Bett zurück – der sich kurz darauf als ihr neuer College-Dozent entpuppt .. 

Cover: 

Das Cover von Losing it fand ich sehr schön und passt auch gut zu der ganzen Reihe. Es passt zum Inhalt des Buches. 

Schreibstil: 

Den Schreibstil von Cora Carmack empfinde ich als sehr angenehm und das Buch ließ sich sehr schnell und flüssig lesen. Die Länge der Kapitel fand ich meiner Meinung nach perfekt. 

Protagonisten: 

Bliss fand ich ganz sympathisch aber ich habe nicht ganz verstanden, warum sie sich solche Gedanken darüber machte, dass sie noch Jungfrau war. Ansonsten konnte ich ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen und es gut aus ihrer Perspektive betrachten.  
Garrick fand ich total süß und ich hätte gerne manche Kapitel aus seiner Sicht betrachtet. Ich finde es süß, dass er sich zurückhalten wollte, es aber schlussendlich nicht konnte.  
Ich fand die Geschichte der beiden sehr süß und trotz all der Probleme, haben sie es am Ende geschafft und ich war sehr glücklich über das Ende. 

Nebencharaktere: 

Die beste Freundin von Bliss namens Kelsey ist das genaue Gegenteil von ihr und deshalb haben sie sich auch so gut verstanden. Kelsey gehört zwar nicht zu meinen Lieblingscharakteren aber ich wahnsinnig gespannt wie es mit ihr im dritten Band weitergeht. 
Cade fand ich total süß und ich war so schlau und hab erst den zweiten Band gelesen. Deswegen kann ich nur sagen, dass ich Cade liebe obwohl er im Buch nur wenig vorkommt. 

Fazit: 

Die Geschichte von Bliss und Garrick fand ich sehr süß, aber es war keine Geschichte, die mich mitgerissen hat und daher zu einem 5 Sterne Buch geworden ist. Den Schreibstil von Cora Carmack empfinde ich als sehr angenehm und ich freue mich sehr auf den dritten Teil, da ich den zweiten schon gelesen habe. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen. 

Dienstag, 14. Februar 2017

Rezension zu "Frostkuss" von Jennifer Estep



Inhalt: 

Sie sind die Nachkommen sagenhafter Kämpfer wie Spartaner, Amazonen oder Walküren und verfügen über magische Kräfte. Auf der Mythos Academy lernen sie, ihre Fähigkeiten richtig einzusetzen. Gwen Frost besitzt ein einzigartiges Talent: die »Gypsy-Gabe«. Eine einzige Berührung reicht aus, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber die mythische Welt steht vor einer tödlichen Bedrohung, und Gwen befindet sich plötzlich im Zentrum eines großen Krieges. 

Cover: 

Mein Buch hat das Cover der broschierten Ausgabe und ich finde das Weiß sehr schön. Ich finde die Cover der Taschenbuch Versionen schöner, auch wenn ich damit wohl fast alleine bin. 

Schreibstil: 

Mir gefiel der Schreibstil von Jennifer Estep wahnsinnig gut. Sie schrieb sehr spannend und sie hatte mich von der ersten Seite. Die Länge der Kapitel waren perfekt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. 

Protagonistin: 

Gwen ist keine 0815 Protagonistin, die man in jedem Buch hat. Ich fand Gwen total interessant und wollte immer wissen wie es mit ihr weitergeht. Am Anfang versteht sie die ganze Welt um sich herum nicht und empfindet sie auch nicht als real. Im Laufe des Buches versteht sie, dass das Ganze Wirklichkeit ist und sie erfährt es nicht auf gerade nette Art und Weise. Ich war froh darüber, dass sie im Laufe des Buches Freunde gefunden hat und nicht mehr die Einzelgängerin war. Ich freue mich auf die weiteren Bände und bin gespannt wie es mit Gwen weitergeht. 

Nebencharaktere: 

Logan ist mein absoluter Lieblingsnebencharakter und ich hab mich direkt in ihn verliebt. Ich war direkt gespannt wie sich das zwischen ihm und Gwen entwickelt und konnte deshalb auch nicht aufhören zu lesen. Man merkt, dass hinter Logan mehr steckt, als über ihn erzählt wird. 
Daphne fand ich am Anfang ein wenig nervig, aber auch nur weil sie durch ihre anderen Freundinnen zickig und hochnäsig war. Im Laufe des Buches hat sie sich weiterentwickelt und erkannt wie falsch ihre Freunde waren. Mir hat es sehr gefallen, dass sie Gwens Freundin wurde. 
Es gibt noch viele weitere Nebencharaktere und diese machen die Geschichte zu einer ganz besonderen. 

Fazit: 

Ich habe noch viel Fantasy gelesen aber durch Frostkuss weiß ich, dass ich unbedingt mehr lesen muss. Ich war direkt von der ersten Seite gefangen und fand Gwens Geschichte total interessant. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Logan und Daphne hab ich total ins Herz geschlossen und ich bin so wahnsinnig gespannt wie es weitergeht. Eine eindeutige Leseempfehlung von mir! Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen. 

Montag, 13. Februar 2017

Rezension zu "Trinity - verzehrende Leidenschaft" von Audrey Carlan




Inhalt: 

Ich liebe dich. Ich will dich. Ich werde dich nie verlassen. Beim Gedanken an diese Worte bekommt Gillian Callahan Panik. Jahrelang wurde sie von ihrem gewalttätigen Ex-Freund misshandelt. Jetzt ist sie frei und arbeitet für Safe Haven, die Hilfsorganisation, der sie ihre Rettung verdankt. Das Thema Männer hat sie abgehakt. Bis sie bei einer Konferenz den Vorsitzenden von Safe Haven, Chase Davis, kennenlernt. Der attraktive Milliardär ist so sexy, dass Gillian schwindelig wird. Außerdem bekommt er immer, was er will – und er will Gillian. In ihr kämpfen Lust und Angst gegeneinander. Wird sie Chase vertrauen können? Ist sie bei ihm wirklich sicher? Und wie gefährlich ist ihre dunkle Vergangenheit?  

Cover: 

Das Cover erregt auf jeden Fall Aufmerksamkeit durch das starke Gelb auf dem schwarzen Hintergrund. Ich finde das Cover persönlich sehr schön gestaltet, wie auch die weiteren Cover der Reihe. 


Schreibstil: 

Ich mag Audrey Carlans Schreibstil sehr und das Buch ließ sich sehr angenehm lesen, auch wenn es einen nicht mitgerissen hat. Audrey Carlan blieb in diesem Buch ziemlich oberflächlich und das fand ich sehr schade. 

Protagonisten: 

Auf Gillian war ich sehr gespannt wegen ihrer Vergangenheit und irgendwie hat sie mich dann enttäuscht. Ich fand sie zwar sympathisch aber ich hab ihre Denkweise und ihre Handlungsweise nie so ganz verstanden. Sie hat sich immer was gedacht und hat dann ganz genau im Gegenteil gehandelt. Ich dachte einfach sie würde sich nach ihrer schweren Vergangenheit nicht so schnell und einfach auf jemanden Neues einlassen. Sie hat für mich einfach irrational gehandelt und ich fand es sehr schade. Die Beziehung der beiden hat sich viel zu schnell entwickelt und Gillian ging total unter mit ihrer Vergangenheit und auch noch ihren heutigen Problemen. Es ging hauptsächlich um die sexuelle Anziehung der beiden. 
Chase erinnert mich einfach viel zu stark an Christian Grey aus Shades of Grey und ich denke nicht, dass ich die einzige bin, die das findet. Chase ist total dominant und kann immer wieder Gillian zufriede stimmen, indem er nur seinen Mund aufmacht oder sexy rumsteht. Ich fand einfach, dass die Anziehung der beiden viel zu schnell gewachsen ist und das "Ich liebe dich" kam mir viel zu früh. Aber ich fand es sehr süß wie Chase Gillian beschützen wollte und wie sehr er sich für sie einsetzt. Trotzdem hat er einfach die Macht über Gillian und genau das wollte sie doch nie wieder. 

Nebencharaktere: 

Die Freundinnen von Gillian waren mir im Großen und Ganzen sehr sympathisch und ich fand sie haben die Geschichte gebessert. Nur das Spanisch von Maria hat mich verwirrt und man hat oft nicht verstanden was sie meinte. Alle waren Gillian richtig gute Freundinnen. 
Die anderen Nebencharaktere finde ich nicht sehr erwähnenswert, aber sie haben mir gefallen und haben die Geschichte lebendiger und spannender gemacht. 

Fazit: 

Ich hatte durch die Calendar Girl Reihe viel von Trinity erwartet und hätte nicht gedacht, dass es mich enttäuschen wurde. Die Beziehung zwischen Gillian und Chase lief viel zu schnell. Ich hätte das nicht direkt im ersten Buch erwartet und hätte mir dort mehr Spannung erwartet. Gillian handelt immer wieder gegen ihren Verstand und ich konnte es absolut nicht nachvollziehen wie schnell sie sich auf Chase eingelassen hat. Chase ähnelt einfach viel zu sehr Christian Grey. Im Großen und Ganzen haben die Protagonisten große Schwächen, die sich hoffentlich im zweiten Teil ändern werden. Trotzdem ließ sich das Buch sehr angenehm lesen, aber es war für mich einfach nichts Besonderes daran. Ich werde die weiteren Bände der Reihe lesen. Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen.

Sonntag, 12. Februar 2017

Rezension zu "Weil ich Will liebe" von Colleen Hoover



Inhalt: 


Sehnsüchtig erwartet! Es ist jetzt über ein Jahr her, dass sich Will und Layken zum ersten Mal begegnet sind. Und ihre Liebe scheint täglich stärker zu werden. Doch als Will im neuen Studienjahr auf seine Ex-Freundin Vaughn trifft, beschließt er, Layken nichts davon zu erzählen. Ein Fehler mit fatalen Folgen, wie sich schon bald herausstellt – denn als Layken die beiden zufällig zusammen sieht, deutet sie die Situation völlig falsch. 

Cover: 


Mein Buch hatte ein anderes Cover und zwar einen grün-blaunen Fleck auf dem der Titel des Buches steht. Es passt perfekt zum ersten Teil der Trilogie. 

Schreibstil: 


Colleen Hoovers Schreibstil ist sehr emotional und man kann sich sehr gut in die Gefühle und Gedanken der Protagonisten hineinversetzen. Die Poetry Slams gefielen mir besonders gut und mein Liebling ist "Zuckerstück und Säurebad" von Caulder. 

Protagonisten: 


Die Geschichte wurde aus der Sicht von Will erzählt und deshalb schreibe ich zuerst über ihn. Es war sehr interessant zu erfahren wie er die Beziehung mit Layken sieht und seine Gefühle und Gedanken zu wissen. Er hat in diesem Buch um Layken gekämpft und man hat gesehen wie erwachsen er ist und wie gut er auch mit Kel und Caulder umgeht. Aber irgendwie hat er mir im ersten Band besser gefallen.  
Layken fand ich im ersten Band auch besser, weil sie in diesem Band so zickig dargestellt wurde, auch wenn es Sinn gemacht hat. Ich hatte mir ein bisschen weniger Drama in diesem Buch gewünscht. Trotzdem fand ich sehr schrecklich, als der Unfall passierte. Ich habe mit Will gebangt und hab gehofft, dass es Layken wieder gut geht.  
Das Ende war wunderschön und ich freue mich auf den dritten Teil.


Nebencharaktere: 


Kel und Caulder fand ich auch in diesem Buch wahnsinnig süß und besonders der Poetry Slam von Caulder hat mich zum Weinen gebracht. Das war für mich die beste Stelle im Buch. Ohne die beiden würde den Büchern definitiv was fehlen. 
Eddie und Gavin kamen in dem Buch nicht so oft vor wie im ersten Teil fand ich, aber sie waren mir auch hier sehr sympathisch. Das Ende für die beiden fand ich total schön und ich freue mich zu erfahren wie es mit den beiden weitergeht. 
Kiersten und Sherry fand ich ehrlich gesagt ziemlich lustig in dem Buch und ich würde mich wirklich freuen, wenn sie auch im dritten Band vorkommen.


Fazit: 


Den zweiten Teil fand ich ein wenig schlechter als den ersten Teil aber er war sehr emotional und es war schön es aus Wills Perspektive zu betrachten. Ich fand nur, dass es wirklich viel Drama in dem Buch gab und man hätte es reduzieren können. Die Poetry Slams fand ich in diesem Buch ganz besonders und ich hätte mir gerne mehr davon gewünscht. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

Dienstag, 7. Februar 2017

Rezension zu "Blue Mondays" von Emily Dubberly



Inhalt: 

Stell dir vor, es ist Montagmorgen. Grau und regnerisch, du bist auf dem Weg zur Arbeit, die U-Bahn ist viel zu voll, die neuen Schuhe zwicken, du willst einfach nur wieder ins Wochenende. Doch dann: Du begegnest IHM — ein sinnliches, nie dagewesenes Verlangen entzündet sich in dir. Die Alltagsroutine scheint außer Kraft gesetzt, die Anziehung ist stärker. Was würde passieren, wenn du ihm folgen würdest? Dir bleiben fünf Sekunden, um zu entscheiden, bevor sich die U-Bahn-Türen wieder schließen. 

Cover: 

Das Cover des Buches gefiel mir sehr gut und ich fand es sehr schön gestaltet. Ich bin durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden. 

Schreibstil: 

Das Buch konnte man sehr schnell lesen und es war alles verständlich. An dem Buch hat mich aber gestört, dass es ein Kapitel ca. 50 Seiten hatte.  

Protagonisten: 

Lucy gefiel mir als Protagonistin eigentlich ganz gut, auch wenn ihre Gedanken manchmal nicht nachvollziehen konnte. Ich bin froh, dass sie sich im Laufe durch Ben und andere Faktoren verändert hat und somit auch glücklicher wurde. Ich hätte ehrlich gesagt gerne mehr von Lucy erfahren, für mich war das ein wenig oberflächlich. 
Ben ist ein sehr interessanter Charakter, den ich persönlich nicht ganz so sympathisch fand. Mir hat es gefallen, dass er Lucy helfen wollte und ihr den Gedanken "carpe diem" vermitteln wollte. Aber auch bei Ben hat man viel zu wenig erfahren. 
Trotzdem habe ich sehr über das Ende für die beiden gefreut. 

Nebencharaktere: 

Ich finde die Nebencharaktere nicht erwähnenswert, außer die beiden Freundinnen von Lucy, die mir sehr gefallen haben. Unterschiedlicher hätten sie nicht sein können. 

Fazit: 

Ich finde das Buch ist recht oberflächlich gehalten und es geht viel um Sex, was mich normalerweise nicht stört. Aber wenn sie es nicht mit Ben gemacht hat, dann mit Annabelle oder mit sich selbst. Die Grundidee des Buches finde ich jedoch sehr schön, die man besser hätte umsetzen können. Lucy und Ben sind ein gutes Paar und die Lucy am Ende gefiel mir sehr. Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Rezension zu "Wenn ich bleibe" von Gayle Forman



Inhalt:

Mia muss sich entscheiden: Soll sie bei ihrem Freund Adam und ihrer Familie bleiben oder ihrer großen Liebe zur klassischen Musik folgen und mit ihrem Cello nach New York gehen? Was, wenn sie Adam dadurch verliert? Und dann ist von einer Sekunde auf die andere nichts mehr, wie es war: Auf eisglatter Fahrbahn rast ein Lkw in das Auto, in dem Mia sitzt. Mit ihrer Familie. Sie verliert alles und steht schließlich vor der einzigen Entscheidung des Lebens: Bleiben oder gehen? Lieben oder sterben?


Cover:

Ich finde das Cover sehr schön gestaltet und wenn ich es im Buchladen sehen würde, wäre ich bestimmt darauf aufmerksam geworden.


Schreibstil:

Den Schreibstil von Gayle Forman fand ich sehr angenehm und es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen. Die Kapitel waren nicht wirklich kurz aber durch den Schreibstil sind die Seiten nur so dahingeflogen.

Protagonistin:

Mia fand ich ein sehr interessanter Charakter, der in dem Buch eine Entscheidung treffen muss, die das ganze weitere Leben von ihr beeinflusst. Man konnte mit Mia gut mitfühlen und man konnte sich richtig gut in sie hineinversetzen. Sie war mir als Protagonistin sehr sympathisch. Ich finde Gayle Forman hat Mia sehr gut gestaltet und ihre Gefühle sehr ausdrucksvoll beschrieben. 

Nebencharaktere:

Die Familie von Mia fand ich sehr süß zusammen und am besten gefiel mir Teddy. Man hat gemerkt wie sehr sich alle lieben und wie wichtig ihnen die Familie ist. Deshalb fand ich es auch so traurig, dass am Ende nur Mia überlebt hat.
Kim war Mia eine richtig gute Freundin, auch wenn sie auf komische Weise zu ihrer Freundschaft kamen. Kim war mir mit Teddy einer meiner liebsten Nebencharaktere.
Adam kam nicht sehr oft vor in dem Buch, aber ich fand es süß wie sehr er darum gekämpft Mia zu sehen. Sein ganzes Verhalten gegenüber Mia war sehr süß und ich bin sehr froh über das Ende gewesen.
Die Großeltern von Mia waren mir auch richtig sympathisch, auch wenn es mir das Herz zerissen hat, weil sie so sehr leiden mussten.
Weitere Nebencharaktere finde ich nicht erwähnenswert.

Fazit:

Alle haben von dem Buch geschwärmt und auch von den Film und deswegen musste ich es unbedingt lesen. Ich fand das Buch sehr gefühlvoll und realitätsnah geschrieben. Ich mochte die Charaktere sehr und ich bin sehr gespannt auf den Film. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.